LIMITATION (IS A LIE, BELIEVING) IS A CHOICE

Living A Giving A Fuck Lifestyle

Zusammenkommen. Motivieren. Gutes Bewegen.

BWP ist kein Business-Modell. BWP ist ein Ideal.

Wer an sich selbst glaubt, hat die Zeit auf seiner Seite.

Wissensnugget

F: Wann kann ich bei BWP mitmachen?

A: Sei bei unseren Aktivitäten dabei. Z.B. bei unserem BWP-Basketball immer samstags um 9 Uhr an einem Platz in Bremen – in unserer BWP-Basketball-Gruppe bleibst du auf dem Laufenden.

F: Warum kann man eure Produkte (noch) nicht kaufen?

A: BWP ist noch sehr jung und wir haben nur einen limitierten Bestand. Darum sind unsere coolen Hoodies, Shirts, Caps und Shorts erst einmal für unsere Basketball-Sessions und für BWP-Künstler bzw. -Sportler reserviert. In Kürze wirst du jedoch Bestellungen tätigen können. Sobald unsere neue Lieferung da ist, bekommst du auch dein BWP-Outfit. Sonst komm einfach zum Basketball und du wirst dort von uns ausgestattet, sofern du regelmäßig erscheinst.

Krieger des Lichts

Believe.Will.Prove ist ein Projekt zur Förderung des Miteinanders auf sportlicher und künstlerischer Ebene. Wir leben den Glauben an uns selbst und stärken es in jedem Einzelnen, der Teil von BWP sein will. Wo andere nur auf eine bessere Welt hoffen und sie versuchen, sie auf der Tastatur herbeizuschreiben, gehen wir raus und setzen Taten hinter unsere Ambitionen. Wir sind noch sehr klein, aber konsequent und werden darum stetig weiterkommen. BWP ist kein Business-Modell. BWP ist ein Ideal, ein Lebensgefühl – untermauert von dem Wissen, dass das eigene Glück nur beständig ist, indem man andere Menschen glücklich macht.

 

Wir sind aber auch keine Tagträumer und wissen, dass das Gute es immer schwerer hat als das Eigensinnige. Das Gute wird allzu oft verkannt und mit Skepsis betrachtet und oftmals sogar zum Schlechten denunziert, weil das Gute im Schlechten so anders und befremdlich ist als all das Gewohnte. Wir wissen das, weil wir das hier nicht aus einer gutmenschlichen Laune heraus machen. Wir haben schon sehr viel verloren, indem wir anderen nur Gutes wollten. Nicht nur einmal, sondern wiederholt. Man hat unser Herzen mit Füßen getreten und im Stich gelassen. Man hat uns missverstanden, belogen und verraten. Immer und immer wieder hat man uns für unsere Herzlichkeit bezüglich unserer Fehler bestraft und denunziert. Man hat uns Chancen entzogen und der Gier den Vorzug gelassen.

 

Die Welt da draußen hat uns nicht nur einmal gezeigt, dass wir mit unseren Werten fehl am Platz sind. Sie haben unsere Gutmütigkeit wieder und wieder für Dummheit gehalten und sie schamlos ausgenutzt. Sie haben Mal über Mal den einfachen Weg gewählt und uns zum Sündenbock gemacht. Sie haben weggeschaut, wenn man uns Unrecht getan hat. Jahre über Jahre, ohne Aussicht auf eine Wende haben wir uns gefragt, ob etwas nicht mit uns stimmt und der Fehler tatsächlich bei uns liegt. Tausende Male haben wir uns gefragt, ob wir nicht aufhören sollten, so verletzlich zu sein und ebenfalls nur an uns denken sollten, um nicht erneut das Nachsehen zu haben. Hin und wieder haben wir es sogar probiert und jedes Mal haben wir uns für diese Versuche geschämt und erkannt, dass wir das nicht sind. Wir können unser Mitgefühl nicht ersticken. Uns liegen die die Schwächeren am Herzen und die Ignoranz der Vielen bleibt uns ein Rätsel. Wenngleich wir wissen, dass der Weg des Schlechten einfacher ist. Doch wir verstehen nicht, wie eine Seele es ertragen kann, eher das Schlechte zu stärken und sich selbst zu schwächen, statt sich selbst zu stärken, um das Schlechte zu schwächen. Wir verstehen nicht, wie eine Seele dieses Ziel nicht als Treiber für den eigenen Arbeitsethos verwenden kann.

Phoenix aus der Asche

Trotz der Niederlagen und Rückschläge haben wir uns nicht zugunsten des Schlechten verändert. Wir haben geweint, wir haben gelitten, wir haben gezweifelt, doch wir haben auch gelernt und niemals aufgehört, zu hoffen und zu glauben. Wir sind gelaufen, wenn wir nicht fliegen konnten. Wir sind gegangen, wenn wir nicht laufen konnte. Und wir sind gekrochen, wenn wir nicht gehen konnten. Aber wir sind nicht einen Tag lang stehen geblieben. Das Schlechte konnte uns nicht brechen. Unsere Fehler wurden zu Wissen, unsere Schmerzen zur Intuition.

 

Als es dem Schlechten zur Genugtuung reichte, uns am Boden kriechen zu sehen und von uns abließ, um sich anderen Seelen zu widmen, die es wagten mit den Flügeln der Naivität zu fliegen, traf unsere in Tränen getränkten Augen ein lautes, grelles Licht. Es war derart grell und auffordernd, dass es unbequemer war, einfach nur da am Boden zu kriechen, als sich endlich etwas emporzurecken. Das Licht ließ nicht nach und zwang uns regelrecht dazu, auf den Knien zu kriechen. Eine unbeholfene Art Gehen, die dennoch aufrechter war, als wir es lange gewagt hatten.

 

Das Licht war warm und voller Energie, sodass es unsere Tränen trocknete. Es rief uns zu, dass wir endlich aufstehen sollten, worauf wir denn warteten. Irritiert und ratlos gehorchten wir und übten uns allmählich im tatsächlichen Aufstehen. Es war ein mühevoller Akt, der alles an Energie abverlangte, die noch in uns steckte. Doch wir hielten an dem Aufstieg fest. Immerhin waren wir nicht länger allein, das Licht war nun unser Verbündeter, der uns antrieb. Es trieb uns an, bis wir schließlich standen.

 

Es war surreal und doch so selbstverständlich, dass wir wieder standen. Ja, wir standen und blickten voller Begeisterung in den Horizont. Das Licht zeigte ihn uns. Nach langer Zeit gab es wieder eine Ferne, eine Zukunft.

Ikarus' neue Flügel

Das Schlechte betrachtete unsere Unnachgiebigkeit jedoch mit Verachtung und stellte uns ein Bein. Trotzdem fielen wir nicht wieder zu Boden. Also versuchte es erneut, uns niederzustoßen. Vergeblich. Weiter und weiter wirkte es von allen Seiten es auf uns ein, blieb zu seiner Verwunderung aber erfolglos. Wie ein Fels, der den wütenden Wellen trotzt, blieben wir unnachgiebig auf unseren eigenen Beinen stehen und machten keinerlei Anstalten, dem Druck, der auf uns einwirkte, nur annähernd nachzugeben. Im Gegenteil, wie der Fels drückten wir mit der Kraft unseres Herzens die Wellen des Schlechten zurück ins Meer, wo sie mit ihrer eigenen Art kollidierten und in der Tiefe des Unsichtbaren verschwanden. Der Akt des Aufstehens hatte uns gefestigt und stärker gemacht denn je, sodass das Schlechte uns nicht mehr so leicht zu Boden drücken konnte.

 

Unsere neue Stabilität tankte neues Selbstvertrauen direkt aus dem Universum in unsere Seele. Wir atmeten stärker. Wir glaubten stärker. Wir waren stärker. So setzten wir vorsichtig einen Fuß vor den anderen und als wir weder über die Hindernisse des Schlechten noch über unsere eigenen etwas eingerosteten Füßen stolperten, wiederholten wir die Schritte. Mehr und mehr. Schneller und schneller. Wir taten dies derart oft und lange, bis wir letztlich liefen. Bis wir endlich rannten wie ein Gepard und regelrecht über dem Boden schwebten. Bis wir schließlich wie ein Adler unsere Flügel ausspreizten und zum Flug in die Höhe schossen.

Eine Armada des Guten

Wir stiegen und stiegen und erblickten nun nicht nur den Horizont in seiner vollen Weite, sondern auch das gesamte Spektrum unseres Jetzt. Wir sahen von hier oben mehr denn je. Wir sahen sowohl mehr Möglichkeiten des Guten, als auch mehr Leid des Schlechten. Gleichzeitig sahen wir aber auch mehr Verbündete, die so dachten und fühlten wie wir. Wir schlossen uns mit unseren Wertegefährten zusammen, lehrten jenen das Gehen, Rennen und Fliegen, die es noch nicht von allein konnten. Wir zogen mit ihnen gemeinsam in den Horizont der Zukunft und steuerten die Möglichkeiten des Guten an, um mit ihrer Energie das Leid des Schlechten zu besiegen. Wir wurden zu Believe.Will.Prove und setzen mit einer Armada des Guten unseren Flug fort. Wir leuchteten jenen das Licht, die lange keine Sonne mehr gesehen hatten.

Je mehr wir wurden, desto mehr Menschen wurden von unserem Licht motiviert, wieder aufzustehen. je mehr mit uns flogen, desto mehr Leid konnten wir bekämpfen und nie wieder zurückkehren lassen. Desto mehr Orte, Botschaften und Stolpersteine des Guten konnten wir erschaffen, um jenen, die vom Schlechten zu Boden gerungen wurden, ebenfalls ein lebensrettendes Licht zu geben, selbst wenn wir nicht selbst vor Ort sein konnten. Desto mehr Samen des Selbstglaubens konnten wir sähen und gedeihen lassen. Bis eines Tages auch du vom Licht des Guten geführt wirst und es mit Believe.Will.Prove vermehrst. Wir freuen uns auf dich.

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